MPU bei Verkehrsauffälligkeiten

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr

Dazu zählen:

  1. Erhebliche oder wiederholte Verstöße gegen Straßenverkehrsvorschriften.
  2. Wenn Anhalte für ein hohes Aggressionspotential gegeben sind oder eine erhebliche Straftat unter Nutzung eines Fahrzeuges erfolgt ist. z.B. wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitungen in nicht unerheblichem Maße, gefährliches Überholen, Fahren ohne Führerschein, Missachten roter Ampeln, etc.

 

Es ist zu klären in welchen Situationen diese Straftaten auftraten und welche Zusammen-hänge gegeben waren (Gab es lebensgeschichtliche Belastungen oder gravierende Veränderungen?, besteht eine Persönlichkeitsstörung? mangelnde Anpassungsfähigkeit?).

Die Aufarbeitung der Straftat, unter Einbeziehung der persönlichen Biographie, von alter-nativen Möglichkeiten und Nachweis einer Verhaltensänderung sind Voraussetzung für die MPU.

Wenn künftig damit gerechnet werden muss, dass es wieder zu den zur Last gelegten Auffälligkeiten und damit zur Gefährdung im Straßenverkehr kommen kann, darf die Fahrerlaubnis nicht bestehen bleiben oder nicht neu erteilt werden!

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